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March 8, 2019

Wechseljahre! Ein Wort, das wann immer ich es mir auf der Zunge zergehen lassen will, einen bitteren Beigeschmack hinterlässt. Die Zuschreibungen an diese und die nun folgende Lebensphase, die in meinem Kopf geistern für wahr zu nehmen, weigere ich mich. So mache mich auf eine Reise quer durch Italien mit dem Ziel, im Wechsel der unterschiedlichsten Landschaften die Chance im Wandel, der sich in meinem Körper und in meinem Leben vollzieht, zu entdecken.

Überfallartige Hitzeschübe, Kopfschmerzen und allerlei andere Beschwerlichkeiten signalisieren mir seit einigen Wochen deutlich, dass sich etwas verändert in mir. Auch die Vorstellung, dass sich damit auch das endgültige Ende der Jugendlichkeit ankündigt, lässt mich erschauern. Dem allem will ich mich stellen und mich dennoch nicht ergeben. Da muss es noch etwas geben DANACH! So mache ich mich auf die unbestimmte Suche, was dieses etwas sein könnte und plane eine Reise in das Land, das mich schon immer angezogen hat: ITALIEN!

Mit einem ge...

August 18, 2017

"Intuitives Essen!? Oh mein Gott, da esse ich ja nur noch Schokoladenpudding!"

Die Aussage einer Seminarteilnehmerin, als ich nur den Begriff in die Runde werfe, lässt mich aufhorchen. Wie lange hat ein Mensch sich etwas versagt, um sich solchen Heißhungerphantasien ausgesetzt zu sehen? Sind uns in Anbetracht der allgegenwärtigen Diät- und Ernährungstheorien, ja -hysterien, unsere Instinkte dafür abhanden gekommen, was, wie viel und wann wir essen wollen, um gesund und vital zu bleiben?

In nahezu jeder (Frauen-)Zeitschrift steht zu lesen, welche  Ernährung gut für uns ist oder angeblich sein soll. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) weiß offenbar ganz genau, was jeder Einzelne von uns essen oder trinken soll http://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/.  Unzählige Diätangebote versprechen Schönheit, Wohlbefinden, Gesundheit und Vitalität... und münden doch meist in frustrierende Erfahrungen von Hunger, Entbehrung und Gefühlen des Versagens.

Wir s...

May 31, 2017

Was verbirgt sich hinter dem Begriff Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)?


Das ZRM ist ein Selbstmanagement-Training und wurde von Dr. Frank Krause und Dr. Maja Storch fürdie Universität Zürich entwickelt. Es beruht auf neuesten neurowissenschaftlichenErkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln. und bezieht systematisch intellektuelle (kognitive), emotionale (emotive) und körperliche (physiologische) Elemente in den Entwicklungsprozess mit ein. Dadurch ermöglicht es dem jeweiligen Menschen, sich über eigene, auch unbewusste (Lebens-)Themen klar zu werden, Ziele zu entwickeln, die eigenen Ressourcen zu entdecken und Fähigkeiten zu erlangen, um nötige Ressourcen zu aktivieren, die zielorientiertes Handeln ermög-lichen.

Grundlegende Elemente des Zürcher Ressourcen Modells (ZRM) sind:
1. Ressourcenorientierung
2. Miteinbezug von unbewussten Bedürfnissen
3. Systematischer Einsatz von somatischen Markern
4. Selbststeuerung über Motto-Ziele (nicht Verhaltensziele)
5. Wissenschaftlich fundie...

May 1, 2017

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!“

Ein Sprichwort, das aktuell war, ist und bleibt! Gesundheit ist in aller Munde, in allen Medien und immer präsent -  vor allem dann, wenn sie uns, aus welchen Gründen auch immer, abhandengekommen ist. Als selbstverständlich gegeben wissen wir ihren Wert meist erst dann zu schätzen, wenn wir krank sind. Zu allen Zeiten war Gesundheit die Voraussetzung, um für den eigenen Lebensunterhalt sorgen zu können, eine gewisse Position in der Gesellschaft zu haben und letztlich um zu überleben. Somit hat sie eine existentielle Komponente. Ohne sie ist vieles nur halb so viel, wenn nicht gar nichts wert.

Die WHO definiert sie als „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen". Hier kommt ein weiterer Aspekt von Gesundheit hinzu: Wohlbefinden… in möglichst vielen Lebensbereichen.

In einer Zeit, die von Wohlstand und Gewinnmaximierung geprägt ist, wir...

March 2, 2017

1 Handvoll junger Löwenzahnblätter

eine Orange

ein Apfel

1/8 l Buttermilch oder Kefir

ein Teelöffel Blütenpollen

ein Teelöffel Honig

Alles pürieren und  mit Apfel- oder Orangensaft auf die gewünschte Konsistenz verdünnen. Eine Woche lang jeden Morgen ein Glas voll nimmt der Frühjahrsmüdigkeit ihre lähmende Wirkung.

March 2, 2017

Frühling, Zeit des Aufbruchs und der Erneuerung. Die Natur macht uns vor, was auch für uns an der Zeit ist. Nach der oftmals endlos erscheinenden Phase der kurzen Tage und langen Nächte erwacht alles wieder zu neuem Leben. Mensch, Tier- und Pflanzenwelt stellen sich auf die LICHTE Jahreszeit ein.
 

So wie die Tiere von ihrem Winterschlaf erwachen, stellt sich auch unser Organismus um; denn auch wir halten in der dunklen Jahreszeit so etwas wie einen Mini-Winterschlaf. Unser Hormonsystem ist auf Ruhe und Schlaf ausgerichtet. Melatonin, ein Hormon, das für ruhigen, entspannenden Schlaf sorgt, hat zum Ende der dunklen, kalten Jahreszeit seine höchste Konzentration erreicht. Mit zunehmender Intensität des Sonnenlichts im Frühjahr beginnt im Gehirn die vermehrte Ausschüttung des Serotonins, das uns in Aktivität und Hochstimmung versetzt. Diese Umstellung ist für unseren Organismus sehr anstrengend und so macht sich ein weit verbreitetes Phänomen, die Frühjahrsmüdigkeit, bemerkbar. 50 – 70 Pr...

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    Gesundheit und ihre Bedeutung

    May 1, 2017

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